HPI Baja 5B - Der Wüstenbuggy im Maßstab 1:5
Nun ist er endlich verfügbar - der neue Buggy im Maßstab 1:5 von HPI genannt "Baja 5B". Das war grund genug die Regenzeit hier in Österreich für beendet zu erklären und zu testen was das Modell hergibt. Der Baja kommt komplett fertig aufbebaut aus der Packung, RC Anlage inklusive Empfängerakku ist bereits eingebaut.
Einzig für den Sender benötigt man noch Akkus sowie Treibstoff - diesmal von der Tankstelle - üblich unter den 1:5er Modellen. Laut Anleitung vom HPI Baja 5B sollte 1:25er getankt werden, also 25 Teile Superbenzin und 1 Teil Öl. Je nach Geschmack kann man hochwertiges Synthetiköl verwenden.
Zum Thema Einfahren des Motors schweigt die Anleitung vom HPI Baja 5B - von erfahren 1:5 Flachbahnfahrer wurde uns aber empfohlen, es langsam angehen zu lassen. Also die ersten Tanks nicht nur quälen, sondern gleichmäßig fahren. Wirklich gut werden diese Motoren erst nach 5-10 Litern - 1 Liter reicht für gut 1 Stunde Fahrzeit - es dauert also schon eine Weile bis man hier von einen eingefahrenen Motor sprechen kann.
Nun aber zum Fahren selbst. Nach den ersten rühigen Fahrten haben wir mal etwas mehr Gas gegeben - und 64,1 km/h gemessen (GPS) - was also gut der Geschwindigkeit der Werbung von HPI entspricht (Baja 5B 60km/h+).
Flache Sprünge sind kein Problem, wobei das Modell in der Luft etwas Hecklastig ist. Was positiv auffällt - die Servos sind wasserdicht (Herstellerangabe) und auch der Empfänger ist sauber kurz nach der Vorderachse in einer dichten Box verbaut. Dadurch hat uns die Elektronik auch keine Probleme gemacht, als wir die eine oder andere Wasserlacke "übersehen" hatten.







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(c) Schoeppl.info - Last modified: 13.07.2006
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